Gesundheit und Wohlbefinden
Die ersten drei Monate
Ganz gleich welche Rasse - in der Entwicklung vom Säuglings- bis zum Erwachsenalter durchleben alle Welpen dieselben Stufen. Informieren Sie sich über diese Entwicklungsstufen, damit Sie wissen, was Ihr Welpe im jeweiligen Lebensabschnitt für Fähigkeiten hat.
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Ihren Welpen nach Hause bringen
Sie haben sich für einen kleinen Welpen entschieden und sich von seinem Züchter, seinen Geschwistern und seiner Mutter verabschiedet. Jetzt bringen Sie ihn in sein neues Zuhause. Bei all der Aufregung, bald einen kleinen Welpen mit nach Hause zu bringen, sollten Sie einige wichtige Vorbereitungen nicht vergessen.
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Ihren Welpen füttern
Das erste Futter auch Geben Sie Ihrem Welpen in den ersten Tagen die Futtersorte, mit der ihn sein Züchter gefüttert hat. Das hilft ihm, sich einzuleben. Wenn Sie das Futter wechseln möchten, dann am besten Schritt für Schritt: Mischen Sie ein wenig vom neuen Futter unter das alte und erhöhen Sie nach und nach dessen Anteil, bis Sie nach etwa einer Woche nur noch das neue Futter füttern.
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Die Auswahl des Tierarztes
Eines der ersten Dinge die Sie erledigen sollten, sobald Sie einen kleinen Welpen haben, ist ein Besuch beim Tierarzt. Aber wie findet man den idealen Tierarzt? Empfehlungen von Freunden und Familienmitgliedern können hierbei sehr hilfreich sein.
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Ist Ihr Welpe im Garten sicher?
Ihr Garten sollte ein sicherer, unterhaltsamer Ort für die ganze Familie sein - und dazu gehört natürlich auch Ihr süßer neuer Welpe. Viele alltägliche Gartenprodukte können für Hunde gefährlich und sogar tödlich sein. Schneckengift und viele Unkrautvernichtungsmittel sind extrem giftig.
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Pflegen Sie die perlweissen Zähne Ihres Welpen
Im Alter von drei bis vier Wochen bekommt Ihr Welpe die ersten Zähne – die Milchzähne. Insgesamt sind es 28 Stück. Mit 3-4 Monaten lockern sie sich, fallen aus und werden durch die zweiten und dauerhaften Zähne ersetzt.
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Was Sie über das Kastrieren wissen sollten
Eine Kastration ist das Beste, was Sie für Ihren Welpen tun können, denn: Wenn Sie stolzer Besitzer eines weiblichen Welpen sind, wird Sie sicherlich interessieren, dass die Sterilisation das Risiko für Brustkrebs, Gebärmutterkrebs und Eierstockkrebs verringert. Auch sind Gebärmutterinfektionen seltener. Hinzu kommt, dass Sie sich keine Sorgen über ungewollte Schwangerschaften machen müssen. Einige Tierärzte ziehen es vor, Hündinnen zu sterilisieren, bevor sie zum ersten Mal läufig sind, andere empfehlen einen späteren Zeitpunkt.
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Gesundheits-Check nach 6 Monaten
Wenn Ihr Welpe sechs Monate alt ist, sollten Sie sich einen Termin bei Ihrem Tierarzt geben lassen, damit er einen gründlichen Gesundheits-Check durchführt. Ihr Tierarzt wird sicherstellen, dass sich Ihr Welpe altersgemäß entwickelt und wächst. Er wird ihn deshalb wiegen, um Ihnen einen Überblick über seinen allgemeinen Gesundheitszustand zu geben.
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Pflegen Sie Ihren Welpen
Alle Welpen sollten täglich gebürstet werden - nicht nur, weil es der Haut und dem Fell gut tut. Durch das Bürsten lernt Ihr Welpe auch zu akzeptieren, von Menschen angefasst werden. Stärkt die Beziehung zwischen Ihnen.
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Halten Sie Ihren Welpen fit
Es gibt viel zu lernen, wenn ein kleiner Welpe ins Haus kommt - nicht zuletzt über seine Ernährung. Was Sie füttern, hängt von Ihnen beiden ab. Denken Sie daran, dass ein heranwachsender Welpe mehr Kalorien, Proteine und Vitamine braucht als ein ausgewachsener Hund.
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Achten Sie auf das Gewicht Ihres Welpen
Wussten Sie, dass ein Hund als fettleibig gilt, sobald sein Gewicht 15 % oder mehr über seinem Idealgewicht liegt? Bei einem kleinen Hund wie einem Chihuahua sind das schon 330 Gramm, bei einem Rottweiler 7,5 Kilo. Viele Hundebesitzer sehen gar nicht, dass ihr Haustier zu dick geworden ist, weil es allmählich zugenommen hat. Oft wird bei Gewichtsproblemen der Tierarzt zu spät um Rat gefragt. Ihr Welpe braucht während des Wachstums mehr Futter als später, wenn er ausgewachsen ist.
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So bleibt Ihr Welpe gesund
Niemand spielt für die Gesundheit und die Lebenskraft Ihres Welpen eine so wichtige Rolle wie Sie. Nicht nur, weil Sie für sein tägliches Gesundheitsprogramm verantwortlich sind, sondern auch, weil Sie ihn am besten kennen.
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Pflegen Sie die Zähne Ihres Welpen
Pflegen Sie die perlweissen Zähne Ihres Welpen Im Alter von drei bis vier Wochen bekommt Ihr Welpe die ersten Zähne – die Milchzähne. Insgesamt sind es 28 Stück. Mit 3-4 Monaten lockern sie sich, fallen aus und werden durch die zweiten und dauerhaften Zähne ersetzt. Welpen sollten ihre Milchzähne verlieren, bevor die zweiten Zähne zum Vorschein kommen.
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Ihr Welpe wird erwachsen
Mit einem Jahr ist Ihr Welpe ein ausgewachsener Hund. Gut möglich, dass er sich noch immer wie ein frecher Welpe verhält.
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Impfen Sie Ihren Welpen gegen Krankheiten
Impfungen können Ihren Welpen vor vielen schweren Krankheiten schützen. Die folgenden Krankheiten hören sich fürchterlich an, aber wenn Ihr Welpe alle notwendigen Impfungen bekommt, sollten Sie sich keine Sorgen mehr machen müssen.
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Gesundheitsprobleme gegen die es keine Impfung gibt
Sogar ein geimpfter Welpe kann hin und wieder Gesundheitsprobleme bekommen. Hier ein paar Krankheiten, mit denen Sie zu tun haben könnten.
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Erste Hilfe
Hoffentlich wird sich Ihr Welpe nie ernsthaft verletzten! Doch weil er nun mal ein kleines Energiebündel ist, zieht er sich wahrscheinlich hin und wieder Kratz- oder Schürfwunden zu. Dann ist es gut, wenn Sie mit ein paar grundlegenden Erste-Hilfe-Maßnahmen vertraut sind. Erste-Hilfe-Kasten Sie sollten ein paar wichtige Notfallutensilien stets griffbereit haben: Baumwollverbände, Watte oder Mull und ein leichtes, welpenfreundliches Desinfektionsmittel, um Wunden zu reinigen, außerdem eine Pinzette, mit der Sie Stacheln oder andere Dinge aus dem Maul entfernen können.
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